Wettstreit der Heimatdichter

Wettstreit der Heimatdichter am 24. des Eismondes
Was vor vier Jahrungen als Wettstreit zweier Dichterschulen in den Reychen Claudium forum und Alta Carinthia begann, erweist sich immer mehr als Weiterentwicklung der gesamten deutschsprachigen Literatur. Die Symbiose der „Waidmannsdorfer Dichterschule“ mit dem „Heimatdichterkreis Leopold Wagenhofer“ ist überaus fruchtbar. Verse von bisher ungeahnter Sinnhaftigkeit wurden geboren. Die Kunst der Heimatdichter erreichte einen neuen Höhepunkt.
Am 24. des Eismonds a .U. 155 wurde dieser Entwicklung Rechnung getragen und zu einem „Wettstreit der Heimatdichter“ in die Porcia-Burg geladen. Auch 20 Gastrecken stellten sich der Herausforderung und bewarben sich mit Beiträgen zu den Themen Liebesgedichte (Herz- Schmerz bis hin zur sanften Erotik), Heimat und Natur (Wald- Wiese- Wasser –Berge) oder Marterln. Bewertungskriterien waren Pathos, Inbrunst, aus tiefstem Herzen kommende Demut und Verbundenheit mit wahren Traditionen. Als Ansporn dafür fand der Wettstreit unter einer Statue des ES Funke (Friedrich Schiller) statt. Insgesamt gab es 26 Fechsungen, die einer strengen Beurteilung der Jury, bestehend aus den Rittern Claviribus unitis, Lecktor, RAM, Lethi und Ex- Akt, unterzogen wurden. Es gab zahlreiche Preise in der Form von Ehrenkrügen, Brandletheflaschen und Büchern. OI Rt Hugo- Notte fungierte. Für ein gemeinsames profundes Blitz- Protokoll sorgten die beiden Kantzelare Hera-Fex und Hatscha (126). Rbe.