Ritterschlag in der Alta

 

Schon die Nummer der  1.362. Sippung  deutete auf ein besonderes Ereignis hin: Endlich konnte der Ritterschlag der Junker Franz und Edwin zelebriert werden. J Rt Ruck-Sack schilderte nochmals die beiden Jungschlaraffen, deren Ideen und Aufmüpfigkeiten das Reych in den letzten Jahren mit gekennzeichnet hatte. 40 eigene Sassen und eine  große Anzahl von Gastrecken, darunter der Ehrenvorsitzende des SRA Rt  Ton-Din (126) sowie unsere weiteren Ehrenritter Lichterl (126),  Gschwind und Bon- Vino (beide 174)  wohnten der Zeremonie unter der bewährten  Funktion von OK Rt Basalt bei. Der Fungierende würdigte dabei besonders die vorbildlichen Junkerdissertationen. Junker Franz, profan Bauingenieur und Kulturstadtrat von Spittal, wählte  den Ritternamen „Wort- Fux“, Junker Edwin unter Bezugnahme auf seine profane Tätigkeit als Architekt ist nunmehr  Rt „Plan-Los“. Besonders stolz auf die beiden neuen Ritter waren auch ihre Paten, die Rt Ex- Akt und Petro-Cello.

Die beiden Jungritter überraschten mit einer originellen  Ritterspende an den Schatzmeister: Sie waren stets von den Berichten des Erbsch Rt Dukat beeindruckt, in denen beim Reychsschatz auch immer  von sogenannten „Zerquetschten“  die Rede ist. Sie überreichten ihn vier prallvoll mit Uhudeuten und Reychshellern gefüllte Geldsäcke. Unser legendärer  Schatzmeister schleppte tapfer die insgesamt 16 Kilogramm schweren „Zerquetschten“zur Schatztruhe.                                                                                                                            Rbe